Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Gießen zeigen in einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift Communications Biology, dass die Anpassung von Ameisenlöwen an ihre ökologische Nische auch ihr Gift verändert hat. Die Larve der Ameisenjungfer injiziert ein komplexes Giftgemisch in ihre Beutetiere, das sich in Zusammensetzung und Wirksamkeit vom Gift der verwandten Florfliegenlarve unterscheidet und die spezielle Ökologie der Art widerspiegelt.
Foto: Benjamin Weiss/Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Wie müssen Lehrkräfte qualifiziert sein, die künftig Notfallsanitäter ausbilden? Und wie lässt sich... [zum Beitrag]
Am 15. September 2026 hat die Ernst-Abbe-Hochschule Jena das Reallabor Nahversorgung eröffnet. Rund 100... [zum Beitrag]
Die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Ines Engelmann von der Friedrich-Schiller-Universität Jena... [zum Beitrag]
Der Jenaer Umweltchemiker Prof. Dr. Christoph Koch erhält den dritten Platz beim Forschungspreis „Wissen... [zum Beitrag]
Vier Nachwuchsforscher sind am 15. September mit dem „Applied Photonics Award 2026“ ausgezeichnet worden.... [zum Beitrag]
Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie hat eine bislang unbekannte Strategie... [zum Beitrag]
Dr. Prerana Chaudhari vom Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) hat beim... [zum Beitrag]
Forschende der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) können erstmals... [zum Beitrag]
Ein Medizininformatikteam des Universitätsklinikums Jena schlägt ein datenschutzkonformes Vorgehen zur... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !