Der Seidenspinner gehört zu den ältesten Haustieren des Menschen. Seit ca. 5.000 Jahren wird ihre Fähigkeit genutzt, einen hunderte Meter langen Faden spinnen zu können. Vom Menschen gewonnen, sind die feinen Fäden die Grundlage edler Stoffe und Gewänder. Doch seit einigen Jahren rücken weitere Eigenschaften der Seide in den Fokus. Sie wird in der Medizin eingesetzt, um Wunden abzudecken oder Operationsschnitte zu verschließen. Prof. Dr. Philipp Seib, der neue leitende Professor für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie der Friedrich-Schiller-Universität Jena beschäftigt sich seit 2009 mit dem Naturstoff. Seibs Ziele: Verstehen, welche biochemischen Prozesse ablaufen und diese Prozesse beherrschen, um passgenaue Lösungen für weitere medizinische Anwendungen kreieren zu können.
Foto: Anne Günther/Universität Jena
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !