Prof. Jay Gopalakrishnan tritt seine Stelle als Professor für Zellbiologie erblicher Erkrankungen am Universitätsklinikum Jena an. Als Biochemiker plant er den Aufbau eines Netzwerks in Jena, das Organoide zur Erforschung der Hirnentwicklung nutzt. Professor Gopalakrishnan bringt mehrere Forschungsprojekte mit nach Jena, die Teil der Verbünde der Deutschen Forschungsgemeinschaft sind. Seine Gruppe passt sowohl inhaltlich als auch methodisch ideal in die lebenswissenschaftliche Forschungslandschaft der Jenaer Universität und der Beutenberg-Institute. Durch Lehrveranstaltungen im Masterstudiengang Molekulare Medizin und Angebote für Medizinstudierende möchte er die Methodik der Stammzellforschung vermitteln.
Foto: Inka Rodigast/UKJ
Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Die internationale Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE verleiht Prof. Dr. Jürgen Popp,... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – die Pflege übernehmen überwiegend... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !