Prof. Jay Gopalakrishnan tritt seine Stelle als Professor für Zellbiologie erblicher Erkrankungen am Universitätsklinikum Jena an. Als Biochemiker plant er den Aufbau eines Netzwerks in Jena, das Organoide zur Erforschung der Hirnentwicklung nutzt. Professor Gopalakrishnan bringt mehrere Forschungsprojekte mit nach Jena, die Teil der Verbünde der Deutschen Forschungsgemeinschaft sind. Seine Gruppe passt sowohl inhaltlich als auch methodisch ideal in die lebenswissenschaftliche Forschungslandschaft der Jenaer Universität und der Beutenberg-Institute. Durch Lehrveranstaltungen im Masterstudiengang Molekulare Medizin und Angebote für Medizinstudierende möchte er die Methodik der Stammzellforschung vermitteln.
Foto: Inka Rodigast/UKJ
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !