Prof. Jay Gopalakrishnan tritt seine Stelle als Professor für Zellbiologie erblicher Erkrankungen am Universitätsklinikum Jena an. Als Biochemiker plant er den Aufbau eines Netzwerks in Jena, das Organoide zur Erforschung der Hirnentwicklung nutzt. Professor Gopalakrishnan bringt mehrere Forschungsprojekte mit nach Jena, die Teil der Verbünde der Deutschen Forschungsgemeinschaft sind. Seine Gruppe passt sowohl inhaltlich als auch methodisch ideal in die lebenswissenschaftliche Forschungslandschaft der Jenaer Universität und der Beutenberg-Institute. Durch Lehrveranstaltungen im Masterstudiengang Molekulare Medizin und Angebote für Medizinstudierende möchte er die Methodik der Stammzellforschung vermitteln.
Foto: Inka Rodigast/UKJ
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !