Prof. Jay Gopalakrishnan tritt seine Stelle als Professor für Zellbiologie erblicher Erkrankungen am Universitätsklinikum Jena an. Als Biochemiker plant er den Aufbau eines Netzwerks in Jena, das Organoide zur Erforschung der Hirnentwicklung nutzt. Professor Gopalakrishnan bringt mehrere Forschungsprojekte mit nach Jena, die Teil der Verbünde der Deutschen Forschungsgemeinschaft sind. Seine Gruppe passt sowohl inhaltlich als auch methodisch ideal in die lebenswissenschaftliche Forschungslandschaft der Jenaer Universität und der Beutenberg-Institute. Durch Lehrveranstaltungen im Masterstudiengang Molekulare Medizin und Angebote für Medizinstudierende möchte er die Methodik der Stammzellforschung vermitteln.
Foto: Inka Rodigast/UKJ
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