In dieser Woche stehen für die Jura-Studenten in Jena die schriftlichen Prüfungen für das erste Staatsexamen an. Die Klausuren werden innerhalb von fünf Stunden handschriftlich zu Papier gebracht. Das ändert sich in Thüringen schon im nächsten Durchgang, also im Februar 2024. Dann erlaubt der Freistaat Notebooks für das Verfassen der Klausuren. Diese Regelung gilt für das zweite Staatsexamen bereits seit 2022. Die Erfahrungen sind äußerst positiv. So hat nur ein prozentualer Kandidaten-Anteil im niedrigen einstelligen Bereich von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, die Texte weiterhin handschriftlich zu verfassen. Und auch für die Prüfer sind die computererstellten Texte erfreulich, schließlich müssen sie jetzt keine unleserlichen Handschriften mehr entziffern. Das Justizministerium weitet die Regelung deshalb auf das erste Staatsexamen aus. jk
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