Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Leibniz-IPHT hat ein neues, haarfeines Endomikroskop entwickelt. Das Mikroskop kann in den Neurowissenschaften minimalintensiv eingesetzt werden und schont somit das empfindliche Gehirngewebe. Es bietet das Potential, die Entstehung und den Verlauf schwerer neuronaler Erkrankungen zu studieren. Auf diese Weise lassen sich neue Strategien zur Bekämpfung dieser unheilbaren Erkrankungen entwickeln. Bislang sind Erkrankungen wie Autismus, Epilepsie, Alzheimer oder Parkinson nur unzureichend erforscht. Die Untersuchung neuronaler Strukturen in der Tiefe des Gehirns wird durch das neue Mikroskop mit seinem Durchmesser von nur 110 Mikrometern jetzt deutlich vereinfacht. jk
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