Die Stadt Jena hat einen Krankentransportwagen in die ukrainische Stadt Bila Tserkva nahe Kiew geliefert. Der Krankenwagen im Wert von ca. 50.000 Euro wurde über die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, kurz GIZ, finanziert. Die Stadt Jena war für den Transport verantwortlich. Die Saalestadt hatte bereits zu Beginn des Jahres fünf kleinere und vier große Generatoren zur Stromerzeugung an die ukrainische Stadt geschickt, ebenfalls finanziert über das GIZ-Projekt. Künftig wird sich Jena aber vorrangig auf die Zusammenarbeit mit der ukrainischen Stadt Brovary konzentrieren. Mit ihr unterhält die Saalestadt seit Oktober 2022 eine Solidaritätspartnerschaft. Für die erste Juniwoche 2023 wird eine fünfköpfige Delegation aus Brovary in Jena erwartet. jk
Foto: Stadt Jena
Die Stadt Jena sieht die Anforderungen des Klimaschutzes beim Ausbau der August-Bebel-Straße ausreichend... [zum Beitrag]
Für ein mögliches neues Parkhaus im Umfeld des ZEISS-Neubaus liegt der Stadt Jena bislang weder ein... [zum Beitrag]
Die Stadt Jena und acht beteiligte Leistungserbringer haben am Dienstag im Historischen Rathaus die... [zum Beitrag]
Der Jenaer Stadtrat hat den klimagerechten Rückbau der Garagenanlage „Im Wehrigt-Süd“ in Lobeda... [zum Beitrag]
Jeden letzten Freitag im Monat sehen Sie hier die Videobotschaften der Jenaer Stadtratsfraktionen. JenaTV... [zum Beitrag]
Die neue Vorfahrtsregelung an der Kreuzung B7/Münchenrodaer Grund sorgt weiterhin für Kritik. Einwohner... [zum Beitrag]
Die fünf kreisfreien Städte Jena, Erfurt, Gera, Suhl und Weimar fordern vom Thüringer Innenministerium... [zum Beitrag]
Noch bis zum 30. September können sich Bauherren mit ihren Neubau- oder Sanierungsobjekten im Stadtgebiet... [zum Beitrag]
Die Stadt Jena will die Verkehrssituation am Magdelstieg genauer untersuchen. Anlass ist eine... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !