Aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so zieht langsam wieder Normalität in das Berufsschulzentrum Jena-Göschwitz ein. Dazu gehören auch die Erasmusprojekte, mit denen Schüler der Dualen Ausbildung Europa bereisen. Gerade abgeschlossen wurden Bildungsfahrten nach Ungarn, nach Estland und nach Schweden. Eigentlich sollten diese Projekte bereits im vergangenen Schuljahr durchgeführt werden, aber Corona machte einen Strich durch die Rechnung. Ziel ist es mittels des internationalen Erasmusprogrammes, Jugendliche auf die beruflichen und sozialen Herausforderungen im Rahmen der Globalisierung vorzubereiten. Gemeinsam mit Schülern der Partnerschulen absolvieren die deutschen Schüler vor Ort verschiedene Ausbildungsabschnitte. Die Schüler müssen in Englisch kommunizieren und verbessern damit ihre Sprachkompetenzen. Foto: Michael Schurig
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