In einem neuen Forschungsprojekt der Universität Jena,
der Technischen Universität Wien und der Technischen Hochschule Lausanne wollen vor allem Nachwuchswissenschaftler Quantenpunkte und
Nanodrähte zusammenbringen. Die Kooperation fördert die Zusammenarbeit zwischen Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit einer Fördersumme von insgesamt etwa 600 000 Euro wird drei Doktoranden die Möglichkeit geboten, in einem internationalen Umfeld praktische Grundlagenforschung zu betreiben. In Jena wird Andreas Johannes diese Position einnehmen. Der 25-Jährige hatte hier bereits sein Physikstudium abgeschlossen. Die Forschung richtet sich beispielsweise auf Laserdioden, die etwa als optische Sensoren verwendet werden könnten. Dank ihrer Größe könnten durch sie in der Medizin winzige Keime identifiziert werden. cd
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