Die Neurowissenschaftlerin Professor Eileen Lueders von der neuseeländischen Universität Auckland arbeitet seit März in Jena am Universitätsklinikum. Ermöglicht wird ihr Forschungsaufenthalt durch einen Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung. Noch bis Ende Juni wird sie an einem Projekt gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Gaser und dessen Arbeitsgruppe für Structural Brain Mapping forschen, die an den Kliniken für Psychiatrie und Neurologie angesiedelt ist. Die Forschung von Eileen Lueders konzentriert sich auf die Entschlüsselung der Zusammenhänge zwischen Gehirnanatomie und biologischem Geschlecht, Geschlechtsidentität, Sexualhormonen, Intelligenz und Meditation. In ihrer jüngsten Arbeit hat sie die Auswirkungen von Schwangerschaft und Geburt auf das Gehirn der Mutter untersucht. Foto: Privat
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !