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Preis der Humboldt-Stiftung ermöglicht Forschungsaufenthalt

Datum: 03.06.2022
Rubrik: Wissenschaft

Die Neurowissenschaftlerin Professor Eileen Lueders von der neuseeländischen Universität Auckland arbeitet seit März in Jena am Universitätsklinikum. Ermöglicht wird ihr Forschungsaufenthalt durch einen Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung. Noch bis Ende Juni wird sie an einem Projekt gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Gaser und dessen Arbeitsgruppe für Structural Brain Mapping forschen, die an den Kliniken für Psychiatrie und Neurologie angesiedelt ist. Die Forschung von Eileen Lueders konzentriert sich auf die Entschlüsselung der Zusammenhänge zwischen Gehirnanatomie und biologischem Geschlecht, Geschlechtsidentität, Sexualhormonen, Intelligenz und Meditation. In ihrer jüngsten Arbeit hat sie die Auswirkungen von Schwangerschaft und Geburt auf das Gehirn der Mutter untersucht. Foto: Privat

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