Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert zwei Sonderforschungsbereiche, kurz SFB, der Jenaer Universität für weitere vier Jahre. Für die Projekte werden insgesamt rund 26 Millionen Euro an Fördermitteln erwartet. Damit kann die gemeinsame Arbeit mit der Uni Ulm und anderen Partnern fortgesetzt werden. Die inzwischen dritte Förderphase des SFB „ChemBioSys – Chemische Mediatoren in komplexen Biosystemen“ startet am 1. Juli. In 22 Einzelprojekten untersuchen die Wissenschaftler die komplexen Kommunikationswege und Wechselbeziehungen verschiedener Organismen und ihrer Umwelt. Im Sonderforschungsbereich/Transregio „CataLight – Lichtgetriebene molekulare Katalysatoren in hierarchisch strukturierten Materialien: Synthese und mechanistische Studien“ steht die Erforschung und umweltfreundliche Herstellung von solaren Brennstoffen im Mittelpunkt. dh/Foto: Jens Meyer/Universität Jena
Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der... [zum Beitrag]
Fichtenrinde ist reich an phenolischen Verbindungen, die die Bäume vor krankheitserregenden Pilzen... [zum Beitrag]
Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – die Pflege übernehmen überwiegend... [zum Beitrag]
Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]
Die internationale Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE verleiht Prof. Dr. Jürgen Popp,... [zum Beitrag]
Im ersten Vierteljahr nach einer Lungenentzündung, die in der Klinik behandelt werden musste, verdoppelt... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz prägt den Alltag immer mehr: Chatbots beantworten Serviceanfragen, KI formuliert... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !