Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert zwei Sonderforschungsbereiche, kurz SFB, der Jenaer Universität für weitere vier Jahre. Für die Projekte werden insgesamt rund 26 Millionen Euro an Fördermitteln erwartet. Damit kann die gemeinsame Arbeit mit der Uni Ulm und anderen Partnern fortgesetzt werden. Die inzwischen dritte Förderphase des SFB „ChemBioSys – Chemische Mediatoren in komplexen Biosystemen“ startet am 1. Juli. In 22 Einzelprojekten untersuchen die Wissenschaftler die komplexen Kommunikationswege und Wechselbeziehungen verschiedener Organismen und ihrer Umwelt. Im Sonderforschungsbereich/Transregio „CataLight – Lichtgetriebene molekulare Katalysatoren in hierarchisch strukturierten Materialien: Synthese und mechanistische Studien“ steht die Erforschung und umweltfreundliche Herstellung von solaren Brennstoffen im Mittelpunkt. dh/Foto: Jens Meyer/Universität Jena
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