Ab 30. Mai wird die ehemalige Uni-Frauenklinik in der Bachstraße als Gemeinschaftsunterkunft für ukrainische Kriegsflüchtlinge genutzt. Das kündigte Sozialdezernent Eberhardt Hertzsch in der Stadtratssitzung am Mittwochabend an. Dort soll es 150 bis 180 Plätze geben. Hertzsch dankte der Universität für die große Unterstützung. Bis spätestens im Sommer sollen die momentan als Notunterkünfte genutzten Turnhallen in der Emil-Wölk-Straße in Lobeda-West und im Göschwitzer Berufsschulzentrum geräumt sein. Mit Stand 12. Mai waren in Jena 1 154 Flüchtlinge aus der Ukraine offiziell registriert. Mehr als 700 von ihnen sind privat in Wohnungen untergebracht. cd
Die Stadt Jena hat mehr als 300 neue Staatsbürger begrüßt. Bei einer Feierstunde in der Rathausdiele... [zum Beitrag]
Der Sportplatz Winzerla und der Kunstrasenplatz 5a in der Oberaue sollen umfassend saniert werden.... [zum Beitrag]
Die Stadt Jena hat die Startseite ihres Internetauftritts jena.de grundlegend überarbeitet. Ziel ist es,... [zum Beitrag]
Mit dem sogenannten „Bauturbo“-Gesetz will der Bund Hürden für den Wohnungsbau senken. Die Lockerung von... [zum Beitrag]
6 zu 2 Stimmen gegen den Neubau des Bürgerbegegnungszentrums. Das ist das Fazit aus der gestrigen... [zum Beitrag]
In seiner heutigen Video-Botschaft spricht Oberbürgermeister Thomas Nitzsche über den Karneval in Jena,... [zum Beitrag]
Der Ortsteilrat Neulobeda kommt am Mittwoch, 18. Februar 2026, um 18 Uhr im Bürgerhaus LISA in der... [zum Beitrag]
In seiner Videobotschaft spricht Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche über drei Themen: ein Dankeschön... [zum Beitrag]
Die FDP Jena-Saale-Holzland lädt am Samstag, 21. Februar 2026, zu ihrem ersten Infostand des Jahres ein.... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !