Ab 30. Mai wird die ehemalige Uni-Frauenklinik in der Bachstraße als Gemeinschaftsunterkunft für ukrainische Kriegsflüchtlinge genutzt. Das kündigte Sozialdezernent Eberhardt Hertzsch in der Stadtratssitzung am Mittwochabend an. Dort soll es 150 bis 180 Plätze geben. Hertzsch dankte der Universität für die große Unterstützung. Bis spätestens im Sommer sollen die momentan als Notunterkünfte genutzten Turnhallen in der Emil-Wölk-Straße in Lobeda-West und im Göschwitzer Berufsschulzentrum geräumt sein. Mit Stand 12. Mai waren in Jena 1 154 Flüchtlinge aus der Ukraine offiziell registriert. Mehr als 700 von ihnen sind privat in Wohnungen untergebracht. cd
Nach langer Diskussion hat der Jenaer Stadtrat hat den Weg für den Neubau eines Bürgerzentrums in Winzerla... [zum Beitrag]
Der Platz vor dem Jugendzentrum Westside in Lobeda-West bleibt vorerst namenlos. Das geht aus der Antwort... [zum Beitrag]
Die Stadt Jena prüft kurzfristige Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in der Closewitzer Straße in... [zum Beitrag]
Der geplante Ersatzneubau des Goldbergtunnels in Jena-Lobeda wird voraussichtlich teurer und später kommen... [zum Beitrag]
Unter dem Titel ‚Wissenschaft gegen Faschismus‘ beteiligen sich in dieser Woche Lehrende und Studierende... [zum Beitrag]
Das Bündnis „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ ruft für Mittwoch, 3. Juni, zu einer Kundgebung gegen das... [zum Beitrag]
Der Jenaer Stadtrat kommt am Mittwoch, 3. Juni, zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Der öffentliche Teil... [zum Beitrag]
Im Stadtrat hat Stadtentwicklungsdezernent Dirk Lange Vorwürfe zurückgewiesen, wonach beim Bauvorhaben im... [zum Beitrag]
Jeden letzten Freitag im Monat sehen Sie hier die Videobotschaften der Jenaer Stadtratsfraktionen. JenaTV... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !