Ab 30. Mai wird die ehemalige Uni-Frauenklinik in der Bachstraße als Gemeinschaftsunterkunft für ukrainische Kriegsflüchtlinge genutzt. Das kündigte Sozialdezernent Eberhardt Hertzsch in der Stadtratssitzung am Mittwochabend an. Dort soll es 150 bis 180 Plätze geben. Hertzsch dankte der Universität für die große Unterstützung. Bis spätestens im Sommer sollen die momentan als Notunterkünfte genutzten Turnhallen in der Emil-Wölk-Straße in Lobeda-West und im Göschwitzer Berufsschulzentrum geräumt sein. Mit Stand 12. Mai waren in Jena 1 154 Flüchtlinge aus der Ukraine offiziell registriert. Mehr als 700 von ihnen sind privat in Wohnungen untergebracht. cd
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