Dank privater Sponsoren konnte die Stadt Jena in diesem Jahr bereits zum 29. Mal den Fassadenpreis ausloben. Als Preisgelder standen insgesamt 11 000 Euro zur Verfügung, die sich auf den Hauptpreis, die Anerkennungen und den Sonderpreis für Energieeffizienz verteilen. An öffentliche Auftragnehmer sowie größere Akteure am Wohnungsmarkt werden ausschließlich Würdigungen ohne Preisgeld vergeben. Unter den zehn Bewerbungen wurde von der Jury der Hauptpreis Familie Seif für die Sanierung des Wohnhauses mit Scheune in der Teichgasse 3 in Winzerla zuerkannt. Er ist verbunden mit einem Preisgeld von 6 000 Euro. Die Planung erfolgte in Eigenleistung. Familie Hörtzsch wurde für die Sanierung des Wohnhauses Am Planetarium 31 im Damenviertel ausgezeichnet. Für die Sanierung des ehemaligen Wohn-Stall-Hauses Diakonatsgasse 2 in Altlobeda wurde Familie Töpfer geehrt. cd/Foto: Stadt Jena
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