Als wichtige Schaltmoleküle sind Membranrezeptoren an nahezu allen Lebensprozessen beteiligt. Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Jena, der Hochschule Schmalkalden und der Universität Düsseldorf konnte den Schaltvorgang eines Membranrezeptors entschlüsseln, der in Riechneuronen vorkommt. Membranrezeptoren sind z. B. die Docking-Stationen für Adrenalin, Nikotin und Wachstumshormone. Ihr spezifisches Bindungsverhalten spielt eine wichtige Rolle für das Verständnis von Krankheitsmechanismen oder für Therapieansätze. In ihrer Arbeit stellt das Forschungsteam ein thermodynamisches Profil für die Wechselwirkungen der vier Untereinheiten des Ionenkanals mit einer Analysemethode vor, die auf andere Membranrezeptoren prinzipiell übertragbar ist. dh/Foto: Uta von der Gönna/UKJ
An der Universitätsklinikum Jena ist erstmals eine Kombination aus Bypass-Operation und Stoßwellentherapie... [zum Beitrag]
Die Medizinische Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat ihre Promotionspreise 2026 an drei... [zum Beitrag]
Das Jenaer Unternehmen Jena-Optronik ist mit dem „Global Supply Chain Supplier Excellence Award for... [zum Beitrag]
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert einen neuen Sonderforschungsbereich an der Universität... [zum Beitrag]
Prof. Dr. Martin Walter, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena lädt vom 18. bis 22. Mai 2026 zur Themenwoche „Was ist Leben?“... [zum Beitrag]
Mit einer Auftaktveranstaltung in Berlin und Jena ist das Forschungsprojekt „TransEuroOGS“ gestartet. Ziel... [zum Beitrag]
Menschen in den Regenwäldern Sri Lankas haben bereits Tausende Jahre vor der Landwirtschaft verstärkt... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben im Rahmen des BROMACKER-Projekts neue Erkenntnisse zum Tambacher... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !