Als wichtige Schaltmoleküle sind Membranrezeptoren an nahezu allen Lebensprozessen beteiligt. Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Jena, der Hochschule Schmalkalden und der Universität Düsseldorf konnte den Schaltvorgang eines Membranrezeptors entschlüsseln, der in Riechneuronen vorkommt. Membranrezeptoren sind z. B. die Docking-Stationen für Adrenalin, Nikotin und Wachstumshormone. Ihr spezifisches Bindungsverhalten spielt eine wichtige Rolle für das Verständnis von Krankheitsmechanismen oder für Therapieansätze. In ihrer Arbeit stellt das Forschungsteam ein thermodynamisches Profil für die Wechselwirkungen der vier Untereinheiten des Ionenkanals mit einer Analysemethode vor, die auf andere Membranrezeptoren prinzipiell übertragbar ist. dh/Foto: Uta von der Gönna/UKJ
Neue Materialien sollen technische Innovationen ermöglichen – von leistungsfähigeren Elektronikbauteilen... [zum Beitrag]
Wie lässt sich vorhersagen, welches Medikament gegen die Krebserkrankung eines konkreten Menschen... [zum Beitrag]
Die Bayer Foundation verleiht den Otto Bayer Award 2026 an Sarah O’Connor, Direktorin und Leiterin der... [zum Beitrag]
Wie lassen sich die Heilungsprozesse, mit denen der menschliche Körper Entzündungen beendet, für neue... [zum Beitrag]
Wie lassen sich sensible Gesundheitsdaten für Forschung und Innovation nutzen, ohne den Schutz der... [zum Beitrag]
Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Regensburg haben eine Methode... [zum Beitrag]
Mit jährlich etwa 55.000 Neudiagnosen gehört Dickdarmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in... [zum Beitrag]
Die Diagnose Krebs ist ein Schock für jeden Patienten. Obwohl viele Krebsarten gute Heilungschancen haben,... [zum Beitrag]
Am 20. Oktober will die japanische Raumfahrtagentur JAXA ihre Sonde MMX zum Mars schicken. Sie soll eine... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !