Die Universität Jena gehört zum Konsortium, das die Nationale Forschungsdateninfrastruktur für die mikrobiologische Forschung aufbauen und bereitstellen wird. Dazu gab die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz ihr positives Votum ab. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft wird die Datenbank zunächst für fünf Jahre mit jährlich etwa drei Millionen Euro fördern. Das Konsortium hat sich zum Ziel gesetzt, die mikrobiologische Forschungscommunity in Deutschland zu unterstützen: mit dem Zugang zu Daten, Tools zur Analyse der Daten, Standards für Daten und Metadaten sowie einem umfassenden Trainingsangebot. NFDI4Microbiota ist das dritte Konsortium der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für Deutschland, an dem die Universität Jena – teils federführend – beteiligt ist. cd
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