Die Universität Jena gehört zum Konsortium, das die Nationale Forschungsdateninfrastruktur für die mikrobiologische Forschung aufbauen und bereitstellen wird. Dazu gab die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz ihr positives Votum ab. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft wird die Datenbank zunächst für fünf Jahre mit jährlich etwa drei Millionen Euro fördern. Das Konsortium hat sich zum Ziel gesetzt, die mikrobiologische Forschungscommunity in Deutschland zu unterstützen: mit dem Zugang zu Daten, Tools zur Analyse der Daten, Standards für Daten und Metadaten sowie einem umfassenden Trainingsangebot. NFDI4Microbiota ist das dritte Konsortium der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für Deutschland, an dem die Universität Jena – teils federführend – beteiligt ist. cd
Am 15. September 2026 hat die Ernst-Abbe-Hochschule Jena das Reallabor Nahversorgung eröffnet. Rund 100... [zum Beitrag]
Herzrate, Atemfrequenz und Sauerstoffsättigung messen, ohne Elektroden auf der Haut oder störende Sensoren... [zum Beitrag]
Eine neue Forschungsgruppe nimmt Verschwörungstheorien aus einer bislang wenig beachteten Perspektive in... [zum Beitrag]
Vier Nachwuchsforscher sind am 15. September mit dem „Applied Photonics Award 2026“ ausgezeichnet worden.... [zum Beitrag]
Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie hat eine bislang unbekannte Strategie... [zum Beitrag]
Dr. Prerana Chaudhari vom Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) hat beim... [zum Beitrag]
Wie müssen Lehrkräfte qualifiziert sein, die künftig Notfallsanitäter ausbilden? Und wie lässt sich... [zum Beitrag]
Internationale Studenten bieten ein erhebliches Potential für die Fachkräftesicherung in Thüringen. Damit... [zum Beitrag]
Der Jenaer Umweltchemiker Prof. Dr. Christoph Koch erhält den dritten Platz beim Forschungspreis „Wissen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !