Ein Projektteam an Universitätsklinikum Jena und Sainte-Anne Hospital in Paris untersucht die neuronalen und kognitiven Veränderungen bei Menschen, die einen Suizidversuch unternommen haben. Die Studie zielt auf ein besseres Verständnis suizidalen Verhaltens. Jedes Jahr begehen in Deutschland ungefähr 10 000 Menschen Suizid. Thüringen ist dabei das Bundesland mit einer der höchsten Suizidraten. Damit sterben in Deutschland mehr Menschen durch Selbsttötung als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten und illegale Drogen zusammen. Psychologen und Psychiater des Universitätsklinikums Jena und des Sainte-Anne Hospitals in Paris wollen Erklärungsmodelle entwickeln, um dieses komplexe Verhalten besser zu verstehen. Das jetzt startende Kooperationsprojekt wurde von der American Foundation for Suicide Prevention für die Förderung ausgewählt und wird mit 300 000 US-Dollar unterstützt. cd/Foto: Heiko Hellmann/UKJ
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