Zehn Jahre nach dem öffentlichen Bekanntwerden des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ NSU sind viele Fragen noch offen. Auf Initiative von JenaKultur, der Universität Jena und dem Institut für Zivilgesellschaft und Demokratie werden in mehreren Etappen und gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, Aktivisten, Wissenschaftlern und Künstlern jetzt die historischen Wurzeln aufgearbeitet. Am Mittwoch stellt die Stadt Jena ab 14 Uhr auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit den Partnern die Veranstaltungsreihe „Kein Schlussstrich! Jena und der NSU-Komplex“ vor. JenaTV überträgt die Pressekonferenz live aus dem Volksbad. Die Veranstaltung wird auf der Projektseite kein-schlussstrich-jena.de live gestreamt. cd
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