Gemeinsam lässt sich mehr erreichen als alleine. Diese alltägliche Erkenntnis haben Chemiker der Universität Jena nun erfolgreich auf eine Verbindung angewandt, die zwei Gallium-Atome enthält. Diese wirken so zusammen, dass sie die besonders starke Bindung zwischen Fluor und Kohlenstoff in anderen Substanzen spalten können. Die neuartige Galliumverbindung ist dabei günstiger und weniger umweltschädlich als die herkömmlichen Alternativen. Die Arbeit von Juniorprofessor Robert Kretschmer wurde im renommierten Journal of the American Chemical Society publiziert. Gallium als Element war ein erster Schritt. Ziel der Forscher ist es, das Metall nutzbar zu machen, das am häufigsten auf der Erde vorkommt: Aluminium. cd/Foto: Jens Meyer/Universität Jena
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