Medizinstudierende der Universität Jena gründen das erste Medinetz in Thüringen. Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland 200 000 bis 600 000 Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus. Aus Angst, entdeckt und abgeschoben zu werden, gehen diese selbst bei bedrohlichen Erkrankungen erst spät zum Arzt. Medinetze sind Einrichtungen, die sich unter anderem zum Ziel gesetzt haben, Menschen ohne Papiere anonym und kostenfrei an medizinisches Fachpersonal zu vermitteln. In einem Workshop am 5. November stellen die engagierten Studenten ihr Projekt vor. Interessierte werden über die Situation papierloser Flüchtlinge in Thüringen informiert und erhalten Erfahrungsberichte aus erster Hand. Der Workshop zum Thema medizinische Behandlung wird von 10 bis 18 Uhr im Seminarraum 206 im Uni-Campus in der Carl-Zeiß-Straße veranstaltet. cd
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