Vergleiche gehören zum alltäglichen Handwerkszeug des Menschen, um sich in der Welt zu orientieren. Mit dem Projekt „Bild-Vergleiche. Praktiken der Unvergleichbarkeit und die Theorie des Erhabenen“ will der Jenaer Kunsthistoriker Prof. Dr. Johannes Grave von der Friedrich-Schiller-Universität die Grenzen des Vergleichens erforschen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das auf vier Jahre angelegte Projekt mit einer Gesamtsumme von 300 000 Euro. Es ist Teil des Sonderforschungsbereichs „Praktiken des Vergleichs. Die Welt ordnen und verändern“ von der Universität Bielefeld, an der Grave bis 2019 lehrte. Die Ergebnisse der Projektes sollen in einer Publikation festgehalten werden. cf (Foto: Anne Günther/Uni Jena)
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