Nachrichten

Wirtschaftsinformatiker neu an die EAH berufen

Datum: 20.11.2020
Rubrik: Wissenschaft

Seit dem aktuellen Wintersemester lehrt Prof. Dr. Marek Opuszko im Fachbereich Betriebswirtschaft der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Der Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik, studierte Wirtschaftsinformatik an der Universität Jena. Nach seinem Abschluss arbeitete Professor Opuszko als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität. Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung liegen auf der Analyse sozialer Beziehungen in online Netzwerken, weiterhin dem E-Business und E-Commerce, dem Data Science und Machine Learning sowie Social Networksund& Digital Society.

Foto: privat

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

Natürlich und sicher verhüten

Mit 2,8 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt einen... [zum Beitrag]

Tüfteln und testen – Erstsemester...

Fachwissen, Kreativität und Projektmanagement zu verbinden, darum geht es beim traditionellen... [zum Beitrag]

„KreDiT RNA“ untersucht ribosomale...

Anfang des Jahres ist am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut und an der... [zum Beitrag]

24 Trümmerscheiben in höchster Auflösung

Viele Planetensysteme bestehen nicht nur aus einem Zentralstern und den darum kreisenden Planeten, sondern... [zum Beitrag]

Neuer Lysosomen-Atlas enthüllt...

Forscher des Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) haben zusammen mit Kollegen von der Stanford... [zum Beitrag]

Echtzeit-3D-Messtechnik für...

Im Projekt DIKUQ wurde eine teilautomatisierte Prozesskette zur Umformung von Stahlblechen für den... [zum Beitrag]

Ein drittes Herz in der Brust

Wieder starke Luftnot, wieder Monate auf einer Station verbringen, wieder Hoffen und Bangen, ob es mit... [zum Beitrag]

Gelbe Naturfarbstoffe aus Licht und CO2

Forschern der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es gelungen, gelbe Naturfarbstoffe aus Kohlendioxid... [zum Beitrag]

Sehr gut erhaltene Ameise in Goethes...

Auch rund 200 Jahre nach seinem Tod sorgt der Forscherdrang Johann Wolfgang von Goethes für neue... [zum Beitrag]