Das Jenaer Uniklinikum setzt im Kampf gegen eine seltene Muskelerkrankung eine neue Genersatztherapie ein. Charakteristisch für die Erkrankung an der sogenannten „Spinalen Muskelatrophie“ ist eine voranschreitende Muskelschwäche. Die neue Genersatztherapie wird, verglichen mit einer alternativen medikamentösen Behandlung über drei Jahre, nur einmal durchgeführt, indem einmalig ein Medikament verabreicht wird. Üblicherweise schreiten die Symptome bei beiden Therapieformen nicht weiter voran. Im besten Fall kommt es zu Fortschritten der motorischen Entwicklung. Die Jenaer Neuropädiatrie ist das einzige Zentrum in Thüringen, welches die Genersatztherapie anbietet.
Foto: UKJ/Szabó
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Die internationale Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE verleiht Prof. Dr. Jürgen Popp,... [zum Beitrag]
Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – die Pflege übernehmen überwiegend... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz prägt den Alltag immer mehr: Chatbots beantworten Serviceanfragen, KI formuliert... [zum Beitrag]
Fichtenrinde ist reich an phenolischen Verbindungen, die die Bäume vor krankheitserregenden Pilzen... [zum Beitrag]
Im ersten Vierteljahr nach einer Lungenentzündung, die in der Klinik behandelt werden musste, verdoppelt... [zum Beitrag]
Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !