Nachrichten

Lebermodell für bessere Prognosen

Datum: 08.10.2020
Rubrik: Wissenschaft

Die neue DFG-Forschungsgruppe QuaLiPerf des Universitätsklinikums Jena will ein  Modell entwickeln, das Durchblutung und Funktion der Leber mit großer räumlicher Auflösung in gesundem und krankem Zustand beschreiben kann. Das Modell soll perspektivisch bei der Planung großer Operationen eingesetzt werden, um  die verbleibende Leberfunktion und den Regenerationsverlauf zu prognostizieren. Das interdisziplinäre Team von sechs Forschungsinstitutionen verbindet Chirurgie und Hepatologie, Bildgebung, Bioinformatik und Datenwissenschaften und wird am Universitätsklinikum Jena koordiniert.

Foto: Michael Szabó/UKJ.

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

Forscher entschlüsseln Teufelskreis...

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Leibniz-HKI in Jena haben einen Mechanismus entdeckt,... [zum Beitrag]

EAH-Absolventin für Forschung zu...

Vanessa Marie Brauer ist an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde mit dem „Rupp+Hubrach Wissenschaftspreis... [zum Beitrag]

Wenn Sprache lebendig wird

Eine neue Sprache zu erlernen ist für jeden eine Herausforderung. Das kennt Gerta Monakhova von der... [zum Beitrag]

Das 24-Stunden-EEG im Alltag

Hirnaktivität dort erfassen, wo Menschen ihren Tag verbringen – zu Hause, unterwegs, bei der Arbeit oder... [zum Beitrag]

Flugzeuge aus Jena-Schöngleina...

Motor- und Segelflugzeuge sowie Ballone sollen künftig Wetterdaten aus der Luft sammeln und damit genauere... [zum Beitrag]

Jenaer Bericht verbindet...

Wie lässt sich die biologische Vielfalt langfristig schützen? Ein neuer Bericht des Max-Planck-Instituts... [zum Beitrag]

Quantennetz: Testdaten aus Jena...

Fiktive Gesundheitsdaten sind bei einem bundesweiten Experiment quantengesichert vom Universitätsklinikum... [zum Beitrag]

Erstmals Sarkom-Patiententage am...

Das Universitätsklinikum Jena lädt am 5. und 6. November erstmals zu Sarkom-Patiententagen ein. Die... [zum Beitrag]

Zwei Thüringer Forschungspreise...

Zwei der drei Thüringer Forschungspreise 2026 gehen an Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität... [zum Beitrag]