Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft kann in der mitteldeutschen Region auf einen erfolgreichen Start der Aktivitäten zur Unterstützung der Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst und beim ÖPNV zurückblicken. Der verhaltene Beginn mit innerbetrieblichen Aktionen in vielen kommunalen Dienststellen habe erste Signale gesetzt und die Bereitschaft der Beschäftigten gesteigert, so Oliver Greie, Landesbezirksleiter für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Gefordert werden unter anderem die Erhöhung der Tabellenentgelte um 4,8 Prozent, mindestens aber um 150 Euro monatlich und die Erhöhung der Entgelte der Auszubildenden, Studierenden und Praktikant um 100 Euro monatlich. In den nächsten Tagen und Wochen werden die Beschäftigten weiterer Einrichtungen, Dienststellen und Unternehmen dazu aufgerufen, ihre Forderungen intern und öffentlichkeitswirksam zum Ausdruck zu bringen.
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