Ein Röntgendetektor kann Röntgenstrahlen, die durch einen Körper hindurchlaufen und nicht von ihm absorbiert werden, aufnehmen und somit ein Bild des Gegenstandes entstehen lassen. Auf diese Weise funktionieren beispielsweise die klassischen medizinischen Bildgebungsverfahren. Physikern der Universität Jena ist es gemeinsam mit Kollegen aus Duisburg, Grenoble und Madrid gelungen, einen der kleinsten Röntgendetektoren weltweit zu entwickeln. Er hat eine Auflösung von gerade einmal 200 Nanometern. Üblicherweise bewegt sich die Auflösung maximal im Mikrometerbereich. Über ihre Methode berichten sie im aktuellen Forschungsjournal „Nature Communications“. Der Detektor der Jenaer Forscher zielt nicht darauf ab, in der Medizin zum Einsatz zu kommen. Vielmehr kann die Methode wertvolle Informationen bei der Untersuchung von Materialien liefern. cd/Foto: Anne Günther/FSU
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