Schwannome sind Tumore des peripheren Nervensystems, die u.a. im Zusammenhang mit der Erbkrankheit Neurofibromatose Typ 2 auftreten. Die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Helen Morrison vom Jenaer Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut konnte einen Wirkstoff identifizieren, der das Wachstum solcher Tumore hemmt und dabei auch die Nervenfunktionen verbessert. In einem neuen Projekt führt die Gruppe mit Partnern nun eine vorklinische Studie durch. Diesen Schritt in Richtung therapeutischer Anwendung fördert das Bundesforschungsministerium mit einer Summe von 1,45 Millionen Euro über drei Jahre. cd
Anlässlich des 100jährigen Jubiläums des ehemaligen Umspannwerks gibt es im August eine Sonderausstellung... [zum Beitrag]
Die Krebsmedizin auf Spitzenniveau für Patienten in Mitteldeutschland ist weiterhin gesichert: Nach einer... [zum Beitrag]
Larven des Schwarzblauen Ölkäfers ahmen den Duft von Blüten nach, um Wildbienen anzulocken. Das hat ein... [zum Beitrag]
Der Amazonas-Regenwald könnte seine wichtige Rolle als natürliche CO₂-Senke möglicherweise länger... [zum Beitrag]
Die gemeinhin als sozial unerwünscht betrachteten Persönlichkeitseigenschaften Machiavellismus,... [zum Beitrag]
Die Carl-Zeiss-Stiftung investiert in den kommenden drei Jahren weitere 14 Millionen Euro in den... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Thüringer Landessternwarte Tautenburg hat ein... [zum Beitrag]
Soziale Amöben können benachbarte Zellen durch winzige Membrantunnel miteinander verbinden. Das hat ein... [zum Beitrag]
Was ist Quantenkommunikation und wie sicher ist sie wirklich? Dieser Frage widmete sich ein zweitägiger... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !