Das Periodensystem kennt 118 chemische Elemente. In unserem Alltag stehen jedoch nur wenige davon im Vordergrund. Eine internationale Forschungsgruppe aus Deutschland und Finnland hat nun erstaunliche Molekülstrukturen gefunden. Diese Verbindungen ordnen sich im Kristall zu hochsymmetrischen Röhren an. Das Forschungsteam hat ermittelt, dass diese sogenannten Tellurverbindungen im festen Zustand durch ihre speziellen Hohlräume eine sehr große Oberfläche von fast eintausend Quadratmetern pro Gramm haben – das entspricht etwa zweieinhalb Basketballfeldern. Es wäre vorstellbar, in diesen Hohlräumen Gase wie zum Beispiel Kohlendioxid einzufangen. Bis zu konkreten Anwendungen seien jedoch noch weitere Forschungen notwendig.
Foto: Anne Günther/Universität Jena
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !