Das Periodensystem kennt 118 chemische Elemente. In unserem Alltag stehen jedoch nur wenige davon im Vordergrund. Eine internationale Forschungsgruppe aus Deutschland und Finnland hat nun erstaunliche Molekülstrukturen gefunden. Diese Verbindungen ordnen sich im Kristall zu hochsymmetrischen Röhren an. Das Forschungsteam hat ermittelt, dass diese sogenannten Tellurverbindungen im festen Zustand durch ihre speziellen Hohlräume eine sehr große Oberfläche von fast eintausend Quadratmetern pro Gramm haben – das entspricht etwa zweieinhalb Basketballfeldern. Es wäre vorstellbar, in diesen Hohlräumen Gase wie zum Beispiel Kohlendioxid einzufangen. Bis zu konkreten Anwendungen seien jedoch noch weitere Forschungen notwendig.
Foto: Anne Günther/Universität Jena
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena widmet sich mit einer Konferenz und einer Ausstellung dem... [zum Beitrag]
Der international renommierte Erdsystemforscher Prof. Dr. Hanqin Tian wurde mit dem... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) in Jena haben eine neue... [zum Beitrag]
Die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt hat fünf Forschende der... [zum Beitrag]
Ob in der Mongolei, auf Vanuatu oder in Deutschland: Die Beziehung zwischen Menschen und Hunden ähnelt... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-HKI in Jena haben gemeinsam mit Kollegen aus Belgien einen vielversprechenden... [zum Beitrag]
Die Rechtswissenschaftlerin Prof. Isabelle Ley lehrt künftig Öffentliches Recht, Völkerrecht und... [zum Beitrag]
Eine Technologie-Einheit aus Jena soll in Zukunft einen wertvollen Beitrag dafür leisten, dass die Ukraine... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben ein neues Verfahren entwickelt, um Krankheitserreger bei... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !