Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat auf Grundlage der Ergebnisse eines internationalen Gutachtergremiums die weitere finanzielle Förderung des Jenaer Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut empfohlen. Das ist ein wichtiges Zeichen für die positive Entwicklung des FLI und die Stadt Jena als Standort für die naturwissenschaftliche Alternsforschung. Das Leibniz-Institut für Alternsforschung widmet sich seit 2004 der biomedizinischen Alternsforschung. Mehr als 350 Mitarbeiter aus ca. 40 Nationen forschen zu molekularen Mechanismen von Alternsprozessen und alternsbedingten Krankheiten. Ziel der Forschung ist die Entwicklung neuer Therapien zur Verbesserung der Gesundheit im Alter. cd
Mit jährlich etwa 55.000 Neudiagnosen gehört Dickdarmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in... [zum Beitrag]
Viele unserer wichtigsten Medikamente – allen voran Antibiotika – verdanken wir Stoffen, die Bakterien in... [zum Beitrag]
Anlässlich des 1. „Tag der Luft- und Raumfahrt“ präsentierte das Fraunhofer-Institut einige seiner... [zum Beitrag]
Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) und der BTU Cottbus-Senftenberg haben einen... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität wurde am Freitag zur Exzellenzuniversität gekürt. Damit gehört sie zu... [zum Beitrag]
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Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Verbundprojekt... [zum Beitrag]
Das Projekt „Balance of the Microverse“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena feierte die Eröffnung... [zum Beitrag]
Wer hat sich nicht schon über seine Nachbarn geärgert, über Lärm am Abend, Zigarettenqualm auf dem Balkon?... [zum Beitrag]
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