Aus Laubblättern könnten sich Elektroden mit hervorragenden optischen und elektronischen Eigenschaften bauen lassen. Zu diesem Schluss kommt ein Wissenschaftlerteam des Jenaer Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT). Die Forscher haben Blattadern mit Kupfer beschichtet und sie so in elektrisch leitfähige und optisch transparente Elektroden umgewandelt. Konstruiert nach dem Vorbild der Natur, könnten sich mit den Blattstruktur-Elektroden neuartige Solarzellen, LEDs oder Displays entwerfen lassen. Dr. Guobin Jia ist Erstautor der Studie, die in der renommierten Fachzeitschrift Nano-Micro Letters erschienen ist. cd/Foto: Sven Döring/ Leibniz-IPHT
Herzrate, Atemfrequenz und Sauerstoffsättigung messen, ohne Elektroden auf der Haut oder störende Sensoren... [zum Beitrag]
Wer an Umbauarbeiten denkt, hat meist Gerüste und Baustellen vor Augen. Doch nicht nur Gebäude lassen sich... [zum Beitrag]
Internationale Studenten bieten ein erhebliches Potential für die Fachkräftesicherung in Thüringen. Damit... [zum Beitrag]
Wie entzieht sich ein aggressiver Tumor dem Angriff des Immunsystems? Lässt sich die Tumormikroumgebung so... [zum Beitrag]
Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, Herausforderungen wie... [zum Beitrag]
Eine neue Forschungsgruppe nimmt Verschwörungstheorien aus einer bislang wenig beachteten Perspektive in... [zum Beitrag]
Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie hat eine bislang unbekannte Strategie... [zum Beitrag]
Am 15. September 2026 hat die Ernst-Abbe-Hochschule Jena das Reallabor Nahversorgung eröffnet. Rund 100... [zum Beitrag]
Vier Nachwuchsforscher sind am 15. September mit dem „Applied Photonics Award 2026“ ausgezeichnet worden.... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !