Drei Jahre nach dem Start der so genannten PETN-Studie der Klinik für Geburtsmedizin am Uniklinikum Jena hat das Team um Studienleiterin Dr. Tanja Groten die gewünschte Teilnehmerzahl erreicht. 317 Frauen und ihre Babys wurde für die Studie gefunden. Ziel der Studie ist es, Schwangeren bei einer Mangeldurchblutung des Mutterkuchens zu helfen und das Risiko für eine bedrohliche Unterversorgung des Kindes im Schwangerschaftsverlauf zu verringern. Die Studie begann für die Teilnehmerinnen in der 20. Schwangerschaftswoche und endet zum vollendeten ersten Lebensjahr des Kindes.
Foto: UKJ/Szabó
Die Physikerin Corinna Kufner ist seit April 2026 Professorin für Photonische Abiogenese an der... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben einen Schlüsselmechanismus der Embryonalentwicklung bei... [zum Beitrag]
Die Herzchirurgie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) hat einen minimal-invasiven Aortenklappen-Eingriff... [zum Beitrag]
Forschende von INNOVENT in Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Oxid- und Sulfidschichten auf... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz kann naturhistorische Sammlungen für die Biodiversitätsforschung besser nutzbar... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) haben ihre... [zum Beitrag]
Wer in einem Labor neue Stoffe entwickelt, steht oft vor einer kniffligen Frage: Was ist am Ende... [zum Beitrag]
Warum altern Menschen – und warum unterscheiden sich Alterungsprozesse so stark? Mit diesen Fragen... [zum Beitrag]
Die ehemalige Doktorandin des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena, Matilde Florean, wird... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !