Das Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG zu selbstheilenden Materialien startet am 13. Und 14. Oktober mit einer Tagung an der Universität Jena. Mit dem „Kick-off Meeting" nimmt das neue Schwerpunktprogramm seine Arbeit auf. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Programm mit mehr als 5 Millionen Euro. Dort arbeiten zwölf Projekte von Forschungsgruppen aus ganz Deutschland und den Niederlanden in den kommenden drei Jahren zusammen. Ziel ist es, die chemischen und physikalischen Grundlagen zu entschlüsseln, die die Natur zur Selbstheilung nutzt, und diese langfristig auf verschiedene von Menschen hergestellte Materialien anzuwenden. Dr. Martin Hager koordiniert als wissenschaftlicher Administrator die Zusammenarbeit. cd
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