21 Partner haben sich deutschlandweit in dem Verbundprojekt „POLAR_MI“ zusammengeschlossen, um die Versorgung von Patienten zu verbessern, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Löffler von der Universität Leipzig und Prof. Dr. André Scherag vom Universitätsklinikum Jena trafen sich etwa 60 Vertreter aller 21 Verbundpartner in Leipzig zum Auftakttreffen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis 2022 mit knapp 5,5 Millionen Euro gefördert. „POLAR_MI“ baut auf den Infrastrukturen der Medizininformatik-Initiative des Ministeriums auf und vereint Institutionen aus den vier geförderten Konsortien. cd/Foto: UKJ
Wie lassen sich die Heilungsprozesse, mit denen der menschliche Körper Entzündungen beendet, für neue... [zum Beitrag]
Am 20. Oktober will die japanische Raumfahrtagentur JAXA ihre Sonde MMX zum Mars schicken. Sie soll eine... [zum Beitrag]
Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Regensburg haben eine Methode... [zum Beitrag]
Die Bayer Foundation verleiht den Otto Bayer Award 2026 an Sarah O’Connor, Direktorin und Leiterin der... [zum Beitrag]
Mit jährlich etwa 55.000 Neudiagnosen gehört Dickdarmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in... [zum Beitrag]
Neue Materialien sollen technische Innovationen ermöglichen – von leistungsfähigeren Elektronikbauteilen... [zum Beitrag]
Wie lässt sich vorhersagen, welches Medikament gegen die Krebserkrankung eines konkreten Menschen... [zum Beitrag]
Wie lassen sich sensible Gesundheitsdaten für Forschung und Innovation nutzen, ohne den Schutz der... [zum Beitrag]
Die Diagnose Krebs ist ein Schock für jeden Patienten. Obwohl viele Krebsarten gute Heilungschancen haben,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !