Wenn das Trinken aus der Tasse zur Zitterpartie oder der Gang zum Supermarkt zur Qual wird, sind das nur zwei Beispiele, wie sich Bewegungsstörungen auf den Alltag auswirken können. In der Abendvorlesung am 26. Februar wird Neurologe Dr. Tino Prell über Ursachen, Diagnostik und Therapie von Bewegungsstörungen aufklären. Diese Störungen haben vielfältige Ursachen, die insbesondere mit dem Gehirn zusammenhängen. Jährlich suchen über 1 000 Patienten das Zentrum für Bewegungsstörungen des Jenaer Neurologen auf. Sein Vortrag beginnt um 19 Uhr im Hörsaal 1 des Universitätsklinikums in Lobeda.
Foto: UKJ
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