Milde Witterung und Sonnenschein künden den Beginn des Frühlings an und damit auch die „Amphibienwanderzeit“. Frösche, Kröten, Molche und Unken werden aus ihrem Winterquartier zum Laichgewässer gelockt. Alle heimischen Amphibien gehören zu den besonders geschützten Arten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die gefährdeten Amphibien zu schützen. Neben den stationären Leiteinrichtungen an Straßen, von denen es gegenwärtig fünf im Saale-Holzland-Kreis gibt, gehören dazu auch mobile Amphibienschutzzäune. Im SHK bestehen aktuell 19 mobile Amphibienschutzzäune, die durch ehrenamtlich tätige Naturschützer betreut werden. Die ehrenamtliche Tätigkeit des Amphibienschutzes wird gefördert über das Programm zur Förderung von Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege in Thüringen. cd
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