Täglich sterben mehr als 140 Menschen in Deutschland an einer Sepsis. Zwei Drittel von ihnen erliegen dabei nicht den außer Kontrolle geratenen Entzündungsreaktionen, sondern den Folgen einer anschließenden Unterfunktion des Immunsystems. Welche Patienten gefährdet sind und wie man den gefährlichen Zusammenbruch des Immunsystems möglichst früh diagnostizieren kann, wollen Wissenschaftler aus Deutschland, Belgien und Österreich nun gemeinsam im Rahmen des neuen Verbundprojekts SEPSDIA erforschen. Ziel ist es, Marker im Blut der Patienten zu identifizieren, die für einen Frühtest herangezogen werden können. Als Spezialist für epigenetische Biomarker begleitet die Jenaer oncgnostics GmbH das Projekt wissenschaftlich und führt Analysen durch. cd/Foto: Archiv
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