Wissenschaftler der Universität Jena haben die Situation der Bajeschi, Angehörigen einer rumänischen Volksgruppe, und der Rudari in Ungarn untersucht. Ihre Forschungsergebnisse haben Thede Kahl und Ioana Nechiti in dem Buch „The Boyash in Hungary. A Comparative Study among the Arĝeleni and Munĉeni Communities“ in Englisch veröffentlicht. Es enthält den Ertrag mehrerer Forschungsaufenthalte in Ungarn. Noch am Ausgang des 19. Jahrhunderts wurden diese Menschen in den Donaufürstentümern offen zum Verkauf angeboten.
Foto: Kahl/Nechiti
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena widmet sich mit einer Konferenz und einer Ausstellung dem... [zum Beitrag]
Forschende von INNOVENT in Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Oxid- und Sulfidschichten auf... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben einen Schlüsselmechanismus der Embryonalentwicklung bei... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) in Jena haben eine neue... [zum Beitrag]
Die Physikerin Corinna Kufner ist seit April 2026 Professorin für Photonische Abiogenese an der... [zum Beitrag]
Wer in einem Labor neue Stoffe entwickelt, steht oft vor einer kniffligen Frage: Was ist am Ende... [zum Beitrag]
Die ehemalige Doktorandin des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena, Matilde Florean, wird... [zum Beitrag]
Ob in der Mongolei, auf Vanuatu oder in Deutschland: Die Beziehung zwischen Menschen und Hunden ähnelt... [zum Beitrag]
Die Herzchirurgie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) hat einen minimal-invasiven Aortenklappen-Eingriff... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !