Wissenschaftler der Universität Jena haben die Situation der Bajeschi, Angehörigen einer rumänischen Volksgruppe, und der Rudari in Ungarn untersucht. Ihre Forschungsergebnisse haben Thede Kahl und Ioana Nechiti in dem Buch „The Boyash in Hungary. A Comparative Study among the Arĝeleni and Munĉeni Communities“ in Englisch veröffentlicht. Es enthält den Ertrag mehrerer Forschungsaufenthalte in Ungarn. Noch am Ausgang des 19. Jahrhunderts wurden diese Menschen in den Donaufürstentümern offen zum Verkauf angeboten.
Foto: Kahl/Nechiti
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Alternsforschung –... [zum Beitrag]
Das MRT-Forschungszentrum am Universitätsklinikum Jena trägt den Namen von Werner Kaiser, der als... [zum Beitrag]
Weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, dass „Rätsel Altern“ zu lösen und zu verstehen, was „Altern“... [zum Beitrag]
Sie sind schwanger und ernähren sich vegetarisch oder vegan? Sie gehören zu den Pescetariern? Oder essen... [zum Beitrag]
Kooperation gibt es bei Brettspielen, Forschern und Bakterien. In enger und lokaler Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Grundwasser gilt als der größte Speicher an flüssigem Süßwasser auf der Erde und als Lebensraum für... [zum Beitrag]
Die Kinderonkologie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Jena ist erstmals als... [zum Beitrag]
Tief unter der Erdoberfläche, in den Poren und Spalten von Gestein, leben riesige Gemeinschaften von... [zum Beitrag]
Eine neue interdisziplinäre Studie zeigt, wie sich biomolekulare Daten aus archäologischen Materialen in... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !