Wissenschaftler der Universität Jena haben die Situation der Bajeschi, Angehörigen einer rumänischen Volksgruppe, und der Rudari in Ungarn untersucht. Ihre Forschungsergebnisse haben Thede Kahl und Ioana Nechiti in dem Buch „The Boyash in Hungary. A Comparative Study among the Arĝeleni and Munĉeni Communities“ in Englisch veröffentlicht. Es enthält den Ertrag mehrerer Forschungsaufenthalte in Ungarn. Noch am Ausgang des 19. Jahrhunderts wurden diese Menschen in den Donaufürstentümern offen zum Verkauf angeboten.
Foto: Kahl/Nechiti
Am Freitag, d. 5. Juni, übergab Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christian... [zum Beitrag]
Forschende der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben einen neuen Mechanismus entdeckt, mit dem... [zum Beitrag]
Rund 250.000 Jugendliche schaffen derzeit jährlich nicht den direkten Übergang von der Schule in eine... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Jena hat wichtige Mechanismen... [zum Beitrag]
Ein neues Thüringer Verbundprojekt will Quantenschlüsselverteilung für den Schutz digitaler... [zum Beitrag]
Wie entstehen Gravitationswellen und was verraten sie über Schwarze Löcher? Mit diesen Fragen beschäftigt... [zum Beitrag]
Phantasie kann neue Möglichkeiten eröffnen, Hoffnung geben und Kunst entstehen lassen. Sie kann aber auch... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Australian National University in Canberra setzen ihre... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat die neue Online-Ressource „Resiliente Wissenschaft“... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !