An der Universität Jena ist das „Honours-Programm für forschungsorientierte Studierende“ gestartet. In diesem Programm werden wissenschaftsbegeisterte und -begabte Studenten individuell gefördert. Zur Premiere wurden 24 Studenten ausgewählt. Ab dem nächsten Jahr werden jährlich bis zu 80 Studenten neu in das Programm aufgenommen. Sie können im Rahmen des Programms eigene Forschungsprojekte entwickeln. Für diese Projekte können sie jährlich bis zu 1 000 Euro an Sachmitteln beantragen, beispielsweise für Reisekosten, um die Ergebnisse auf Kongressen zu präsentieren. Darüber wird ein spezielles Workshop-Programm angeboten, um forschungsrelevante Qualifikationen frühzeitig zu trainieren. Uni-Vizepräsident Prof. Dr. Uwe Cantner sagte, mit dem Honours-Programm soll eines der Kerngeschäfte der Universität auf eine professionelle Ebene gebracht werden: Talente frühestmöglich zu entdecken. cd/Foto: Anne Günther/
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