15 Meter hohe Wellen, die bis zu 100 Tonnen schwere Felsbrocken ins Landesinnere schoben: So ungefähr kann man sich den Tsunami vorstellen, der vor etwa 1 000 Jahren die Küste des heutigen Sultanats Oman traf. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Universitäten Bonn, Jena, Freiburg und der RWTH Aachen. Die Ergebnisse zeigen auch, wie dringend die Region ein gut funktionierendes Frühwarnsystem benötigt. Doch auch dann hätten Küstenbewohner bei einer ähnlichen Katastrophe maximal 30 Minuten Zeit, sich in Sicherheit zu bringen. Die Studie erscheint in der Zeitschrift „Marine Geology“. Sie ist aber bereits online abrufbar. cd/Foto: Gösta Hoffmann/Uni Bonn
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena hat erstmals den „Open Science Badge“ verliehen. Ausgezeichnet wurde Prof.... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich am europäischen Projekt „EC2U ELEVATE“, das mit... [zum Beitrag]
Das biologische Alter eines Menschen kann von seinem tatsächlichen Lebensalter abweichen. Lebensstil,... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie in Jena haben neue Erkenntnisse zur Ernährung... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena hat bei ihren Drittmitteleinnahmen einen neuen Spitzenwert erreicht. Im... [zum Beitrag]
Der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa wurde zum International Fellow der British Academy gewählt. Mit der... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich an der internationalen Arktis-Mission „Tara... [zum Beitrag]
Mikroorganismen im Grundwasser können selbst bei extremem Energie- und Nährstoffmangel über lange Zeit... [zum Beitrag]
Ein Jenaer Forschungsteam hat vier bislang unbekannte Bakterienarten identifiziert und sie einer neuen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !