Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Zentrum für Innovationskompetenz Septomics in Jena feiert sein zehnjähriges Bestehen. Auf einem Symposium diskutierten heute Wissenschaftler des Zentrums und der internationalen Forschung mit Politikern über die Sepsis. In Deutschland sterben jährlich etwa 280 000 Menschen an dieser schweren, den gesamten Organismus umfassenden Infektion. Im Zentrum für Innovationskompetenz arbeiten 50 Wissenschaftler der Universität, des Universitätsklinikums und des Leibniz-Institutes für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie zusammen. Sie suchen nach neuen Möglichkeiten für Diagnose und Therapie. cd/Foto: ZIK Septomics/Anna Schroll
Fichtenrinde ist reich an phenolischen Verbindungen, die die Bäume vor krankheitserregenden Pilzen... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz prägt den Alltag immer mehr: Chatbots beantworten Serviceanfragen, KI formuliert... [zum Beitrag]
Ein Forschungsteam des Leibniz-HKI beschreibt in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie International... [zum Beitrag]
Ein Bypass kann ganz einfach auch als Umgehungsstraße für ein verstopftes oder verengtes Blutgefäß... [zum Beitrag]
Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]
Im ersten Vierteljahr nach einer Lungenentzündung, die in der Klinik behandelt werden musste, verdoppelt... [zum Beitrag]
Nachhaltigkeit ist in aller Munde, doch was genau bedeutet der Begriff und wer hat ihn geprägt? Wie lässt... [zum Beitrag]
Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – die Pflege übernehmen überwiegend... [zum Beitrag]
Derzeit werden alte Keilschrift-Tontafeln aus der Hilprecht-Sammlung der Universität Jena mit modernster... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !