Eine in der Nacht zum Dienstag nahe Lehesten gebrochene Trinkwasserleitung ist nach Stadtwerke-Angaben inzwischen repariert. Die etwa 350 betroffenen Haushalte in Nerkewitz, Stiebritz, Hainichen und Zimmern waren am nachmittag wieder mit Trinkwasser versorgt. In Folge des Rohrbruchs kann es zu kurzzeitigen Trübungen des Trinkwassers kommen. Dabei handele es sich um aufgewirbelte Eisenablagerungen, die gesundheitlich unbedenklich sind. Als Ursache für den Rohrbruch ermittelte der Bereitschaftsdienst der Stadtwerke Jena Netze einen Längsriss in einer Wasserleitung aus Graugussmetall auf einem Feld bei Lehesten. Noch in der Nacht waren zur Notversorgung der Kunden in Hainichen und Stiebritz zwei Wasserwagen bereitgestellt worden. Später erfolgten dann auch Verteilerfahrten mit einem weiteren Wasserwagen.
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