Thüringen könne in den kommenden Jahren zu einem führenden Standort der Batterieforschung und ‑produktion in Deutschland werden. Das sagte Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee bei seinem Besuch der JenaBatteries GmbH in Jena. JenaBatteries arbeitet daran, eine alternative Speichertechnologie auf Kunststoffbasis ohne teure und umweltgefährdende Metalle und Säuren marktfähig zu machen. Das Unternehmen ist eine Ausgründung aus der Universität Jena. Es entwickelt und produziert großformatige Redox-Flow-Batterien ab einer Größe von 40 kWh. Die Technologie beruht auf Forschungen am Zentrum für Energie und Umweltchemie der Universität. Der Freistaat Thüringen hat die Forschungen und das Unternehmen mit Millionen-Beträgen unterstützt. cd/Foto: JenaBatteries GmbH
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