Ein Forscherteam des Jenaer Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) ist heute in Berlin von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek mit dem Ralf-Dahrendorf-Preis für den Europäischen Forschungsraum ausgezeichnet worden. Der Preis wurde für ein lichtbasiertes Schnellverfahren vergeben, mit dem Patienten mit lebensbedrohlichen Infektionen zur richtigen Behandlung verholfen werden kann. Er freue sich über die Anerkennung, sagte Prof. Jürgen Popp, der wissenschaftliche Direktor des Leibniz-IPHT. Denn man stehe nun vor der Hürde, die technologische Lösung für den Patienten nutzbar zu machen. Dafür jedoch fehle es in Deutschland wie in Europa an geeigneten Strukturen. Es müsse mehr getan werden, damit Forschung schneller zum Patienten kommt. cd/Foto: Sven Döring/ Leibniz-IPHT
Neue Materialien sollen technische Innovationen ermöglichen – von leistungsfähigeren Elektronikbauteilen... [zum Beitrag]
Mit jährlich etwa 55.000 Neudiagnosen gehört Dickdarmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in... [zum Beitrag]
Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Regensburg haben eine Methode... [zum Beitrag]
Wie lässt sich vorhersagen, welches Medikament gegen die Krebserkrankung eines konkreten Menschen... [zum Beitrag]
Wie lassen sich die Heilungsprozesse, mit denen der menschliche Körper Entzündungen beendet, für neue... [zum Beitrag]
Die Diagnose Krebs ist ein Schock für jeden Patienten. Obwohl viele Krebsarten gute Heilungschancen haben,... [zum Beitrag]
Wie lassen sich sensible Gesundheitsdaten für Forschung und Innovation nutzen, ohne den Schutz der... [zum Beitrag]
Die Bayer Foundation verleiht den Otto Bayer Award 2026 an Sarah O’Connor, Direktorin und Leiterin der... [zum Beitrag]
Am 20. Oktober will die japanische Raumfahrtagentur JAXA ihre Sonde MMX zum Mars schicken. Sie soll eine... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !