Ein Forscherteam des Jenaer Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) ist heute in Berlin von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek mit dem Ralf-Dahrendorf-Preis für den Europäischen Forschungsraum ausgezeichnet worden. Der Preis wurde für ein lichtbasiertes Schnellverfahren vergeben, mit dem Patienten mit lebensbedrohlichen Infektionen zur richtigen Behandlung verholfen werden kann. Er freue sich über die Anerkennung, sagte Prof. Jürgen Popp, der wissenschaftliche Direktor des Leibniz-IPHT. Denn man stehe nun vor der Hürde, die technologische Lösung für den Patienten nutzbar zu machen. Dafür jedoch fehle es in Deutschland wie in Europa an geeigneten Strukturen. Es müsse mehr getan werden, damit Forschung schneller zum Patienten kommt. cd/Foto: Sven Döring/ Leibniz-IPHT
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