Nachrichten

Starthilfe zum Wunschkind

Datum: 27.02.2019
Rubrik: Wissenschaft

Seit Anfang des Jahres erhalten in Thüringen auch nicht verheiratete Paare eine finanzielle Förderung zur Kinderwunschbehandlung. Beantragen können sie diese bei der Thüringer Stiftung „Hand in Hand“, die diese Aufgabe von der aufgelösten Stiftung „FamilienSinn“ übernommen hat. Es sei zu begrüßen, dass die Politik erkannt hat, dass Familienmodelle auch anders funktionieren, sagt Dr. Kristin Nicolaus, Koordinatorin des Kinderwunschzentrums. Im vergangenen Jahr wurden in der Sprechstunde des Zentrums 5 500 Konsultationen von Paaren gezählt, die ohne Unterstützung kein Kind bekommen können. Wer sich über die Möglichkeiten der Kinderwunschbehandlung informieren möchte, ist zu den nächsten Informationsabenden am 4. März und am 1. April um jeweils 18.30 Uhr in der Frauenklinik eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten unter kinderwunsch@med.uni-jena.de. cd Foto: UKJ/Szabó

 

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

Röntgentechnik macht verborgene...

Derzeit werden alte Keilschrift-Tontafeln aus der Hilprecht-Sammlung der Universität Jena mit modernster... [zum Beitrag]

Über den Ursprung des Begriffs...

Nachhaltigkeit ist in aller Munde, doch was genau bedeutet der Begriff und wer hat ihn geprägt? Wie lässt... [zum Beitrag]

Wie schützt man Kulturgut vor Notfällen?

Millionen wissenschaftlicher Objekte lagern in den Sammlungen der Friedrich-Schiller-Universität Jena:... [zum Beitrag]

Erste roboter-gestützte...

Ein Bypass kann ganz einfach auch als Umgehungsstraße für ein verstopftes oder verengtes Blutgefäß... [zum Beitrag]

Hartmut Rosa ist Ehrendoktor der ENS...

Am 15. Dezember 2025,verlieh die École normale supérieure de Lyon dem Jenaer Soziologen Prof. Dr. Hartmut... [zum Beitrag]

Fraunhofer-Münze für Prof. Tünnermann

Die Fraunhofer-Gesellschaft hat Prof. Dr. Andreas Tünnermann mit der Fraunhofer-Münze ausgezeichnet. Die... [zum Beitrag]

Schneller und energieeffizienter mit...

Künstliche Intelligenz prägt den Alltag immer mehr: Chatbots beantworten Serviceanfragen, KI formuliert... [zum Beitrag]

Johannes Krause erhält Leibniz-Preis

Prof. Dr. Johannes Krause, Inhaber der Professur für Archäogenetik an der Friedrich-Schiller-Universität... [zum Beitrag]

Enzym neutralisiert Krankheitserreger

Ein Forschungsteam des Leibniz-HKI beschreibt in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie International... [zum Beitrag]