Nachrichten

Uni-Bibliothek legt Grundlagen für Thüringer Digitalisierungsgroßprojekt

Datum: 05.02.2019
Rubrik: Wissenschaft

Kultur und Wissen für alle zugänglich machen – das ist das Anliegen des freistaates Thüringen. Mit dem neuen Thüringer „Kultur- und Wissensportal“  unter www.kuwi-thueringen.de soll das jetzt möglich sein. Am Montag wurde es offiziell in Erfurt präsentiert. Im Auftrag und mit 110 000 Euro Förderung des Freistaats in 2018/19 entstand das Portal mit maßgeblicher Unterstützung der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, die zu den Vorreitern der Digitalisierung im Kulturbereich gehört. In den kommenden Monaten soll es weiter ausgebaut werden.

 Foto: Peter Scheere/FSU

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

Natürlich und sicher verhüten

Mit 2,8 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt einen... [zum Beitrag]

„KreDiT RNA“ untersucht ribosomale...

Anfang des Jahres ist am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut und an der... [zum Beitrag]

Echtzeit-3D-Messtechnik für...

Im Projekt DIKUQ wurde eine teilautomatisierte Prozesskette zur Umformung von Stahlblechen für den... [zum Beitrag]

24 Trümmerscheiben in höchster Auflösung

Viele Planetensysteme bestehen nicht nur aus einem Zentralstern und den darum kreisenden Planeten, sondern... [zum Beitrag]

Sehr gut erhaltene Ameise in Goethes...

Auch rund 200 Jahre nach seinem Tod sorgt der Forscherdrang Johann Wolfgang von Goethes für neue... [zum Beitrag]

Jenaer Reproduktionsimmunologe...

Mit Beginn dieses Jahres hat Prof. Dr. Udo Markert den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für... [zum Beitrag]

Gelbe Naturfarbstoffe aus Licht und CO2

Forschern der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es gelungen, gelbe Naturfarbstoffe aus Kohlendioxid... [zum Beitrag]

Pflanzenvielfalt prägt die chemische...

Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]

Neuer Lysosomen-Atlas enthüllt...

Forscher des Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) haben zusammen mit Kollegen von der Stanford... [zum Beitrag]