Die „Joachim Herz Stiftung“ unterstützt den Ausbau der Graduiertenförderung an der Universität Jena. Im Rahmen des Programms „Graduiertenförderung vernetzen“ wird die Hochschule in den nächsten vier Jahren mit insgesamt 250 000 Euro gefördert. Sie ist damit eine von vier Universitäten, die deutschlandweit im Rahmen dieses Programms ausgewählt wurden. Das bewilligte Jenaer Projekt trägt den Titel „Naturwissenschaften in Wirtschaft und Gesellschaft: Kontakt, Mentoring, Kommunikation und Kooperation“ und widmet sich der Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern in den Naturwissenschaften. Es sollen ein spezieller „Career Day“ für Promovierende, ein Mentoring-Programm und ein jährliches Kurzfilmprojekt etabliert werden. cd Foto: Jan-Peter Kasper/FSU
Neue Materialien sollen technische Innovationen ermöglichen – von leistungsfähigeren Elektronikbauteilen... [zum Beitrag]
Die Bayer Foundation verleiht den Otto Bayer Award 2026 an Sarah O’Connor, Direktorin und Leiterin der... [zum Beitrag]
Die Diagnose Krebs ist ein Schock für jeden Patienten. Obwohl viele Krebsarten gute Heilungschancen haben,... [zum Beitrag]
Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Regensburg haben eine Methode... [zum Beitrag]
Mit jährlich etwa 55.000 Neudiagnosen gehört Dickdarmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in... [zum Beitrag]
Wie lassen sich sensible Gesundheitsdaten für Forschung und Innovation nutzen, ohne den Schutz der... [zum Beitrag]
Am 20. Oktober will die japanische Raumfahrtagentur JAXA ihre Sonde MMX zum Mars schicken. Sie soll eine... [zum Beitrag]
Wie lässt sich vorhersagen, welches Medikament gegen die Krebserkrankung eines konkreten Menschen... [zum Beitrag]
Wie lassen sich die Heilungsprozesse, mit denen der menschliche Körper Entzündungen beendet, für neue... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !