Wie politisch waren die deutschen Klassiker? Wie vertrug sich beispielsweise Goethes Wirken als unpolitischer Dichter und Denker mit seiner Tätigkeit als Staatsmann im Dienste des Weimarer Herzogs Carl August? Fragen wie diese kommen in dem Band „Politisch-soziale Ordnungsvorstellungen in der Deutschen Klassik“ auf den Prüfstand. Herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Ries und Prof. Dr. Walter Pauly von der Universität Jena ist das Buch jetzt in der Reihe „Staatsverständnisse“ der Nomos-Verlagsgesellschaft erschienen. Versammelt sind elf Aufsätze, mit denen die Autoren eine partielle Neubewertung der Deutschen Klassik vornehmen. Foto: Anne Günther/FSU
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