Seit 2016 läuft ein Projekt zu neuen Lern- und Lehrerfahrungen in multikulturellen Klassenzimmern. Es steht unter Federführung der italienischen Universitäten Modena und Reggio Emilia in Kooperation mit der Universität Jena und der Universität Suffolk in Großbritannienläuft. SHARMED wird durch die EU-Kommission für Bildung, Audiovisuelles und Kultur finanziert. Am 9. Oktober werden ab 14 Uhr im Senatssaal im Uni-Hauptgebäude die Ergebnisse präsentiert, denn das Projekt endet im Dezember. Zentrale Instrumente sind ein Archiv und eine digitale Lernplattform, die selbst entwickelt wurde, sagt Dr. Luisa Conti, die SHARMED-Koordinatorin an der Universität Jena. Um Anmeldung wird gebeten unter sharmed@uni-jena.de. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !