Die ukrainische Zellbiologin Dr. Yuliya Kurlishchuk hat von der Alexander von Humboldt-Stiftung ein Forschungsstipendium für Postdoktoranden erhalten. Die Stiftung ermöglicht Wissenschaftskooperationen zwischen ausländischen und deutschen Forschern und unterstützt die wissenschaftlichen und kulturellen Verbindungen, die sich daraus ergeben. Im Rahmen dieser Förderung ist sie für die nächsten zwei Jahre nun am Leibniz-Institut für Alternsforschung, dem Fritz-Lipmann-Institut in Jena zu Gast. In der Forschungsgruppe „Transkriptionelle Kontrolle des Gewebeerhalts“ möchte sie die Regenerationsfähigkeit von Zellen untersuchen.
Foto: privat / Anna Girol
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