Die Universität Jena verleiht am 8. Juni dem Jenenser Roland Jahn die Ehrendoktorwürde. Damit ehrt die Hochschule einen Demokraten, Aufklärer und Bürgerrechtler. Jahn hat erlebt, wie die Stasi arbeitet: Sie hat dafür gesorgt, dass er 1977 vom Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Uni Jena ausgeschlossen wurde. Vor allem, weil er gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns protestierte. 1983 wurde er nach der Haft in die BRD zwangsausgebürgert. Heute ist der 64-Jährige der Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen und damit ein Nachfolger von Joachim Gauck, der 2001 die Ehrendoktorwürde an der Universität Jena erhielt. Die Ehrung ist ein Akt der Wiedergutmachung. Der öffentliche Festakt am 8. Juni beginnt um 18 Uhr in der Aula des Universitätshauptgebäudes am Fürstengraben. cd
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