Bei bösartigen Lebertumoren und Lebermetastasen, die weder operativ noch mittels Chemotherapie behandelt werden können, stellt die Radioembolisation eine Option dar. Experten der Klinik für Nuklearmedizin sowie des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Jena haben nun erstmals zwei Krebs-Patienten mithilfe der radioaktiven Substanz Holmium-166 behandelt. Dieses am Universitätsklinikum Utrecht entwickelte Präparat ermöglicht es, nach der Therapie genauer zu erkennen, an welchen Stellen das erkrankte Gewebe mit welcher Intensität bestrahlt wird. Das Jenaer UniversitätsTumorCentrum ist bundesweit die zweite Einrichtung, in der ein interdisziplinäres Team aus Nuklearmedizinern und Radiologen, Patienten mit Leberkrebs mit der innovativen Therapie behandelt. Foto: UKJ/ Szabó
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