Alle Hauptwege im Geraer Kommunalwaldrevier sind nach dem Sturm „Friederike“ jetzt freigeräumt worden. Nach Angaben der Stadtverwaltung können die einzelnen Forstabteilungen wieder mit schwerer Technik zur Aufarbeitung, Rückung und Abfuhr des Sturmholzes erreicht werden. Die Frostperiode erleichtert die Bergung. Wanderwege hingegen sind noch weitestgehend blockiert. Der Fachdienst Stadtgrün bittet darum, noch nicht beräumte Flächen nicht zu betreten. Aktuelle Hochrechnungen gehen von 800 bis 1 000 Festmetern Sturmholz aus. Etwa 80 Prozent davon betreffen Fichten und Kiefern. Spielt die Witterung mit, könnte Mitte März die Aufarbeitung abgeschlossen werden. Damit wären Folgeschäden durch Borkenkäfer abgewendet. cd
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